MAX L-Glutamin Pulver 100%

Beschreibung des MAX L-Glutamin

L-Glutamin Aminosäure Pulver

Erhältlich in der Dose und im Nachfüllbeutel

L-Glutamin hat im Körper den größten Anteil im Aminosäurepool.
Bei einem gesunden, durchschnittlichen Menschen wird im Blutplasma eine L-Glutaminkonzentration von 600 - 800 µmol / l gemessen. Glutamin kommt in der höchsten Konzentration in den Muskelzellen vor.

 

 
St.

Nährwerte pro 100 g
Brennwert 1657 kJ / 390 kcal
Eiweiß 98,5 g
Kohlenhydrate  0 g
Fett 0 g
L-Glutamin Pulver hat einen neutralen Geschmack.
L-Glutamin Pulver ist in Wasser oder Säften gut löslich! L-Glutamin sollte nach der Auflösung in Flüssigkeit schnell getrunken werden, weil es in freier Form rasch zerfällt.
Die Lagerung von L-Glutamin Pulver wird bei Raumtemperatur, dicht und verschlossen, empfohlen.
Bei der Einnahme von einer Tageshöchstdosis bis zu 40 g sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Kraft- und Ausdauersportler:
5 - 10 g im oder direkt nach dem Training

Bodybuilder, die aktiv Muskelaufbau betreiben:
5 - 10 g im oder direkt nach dem Training und
5 g direkt nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen

An Trainingstagen ist der beste Zeitpunkt während oder direkt nach dem Training zusammen mit Kohlenhydraten, da Kohlenhydrate das körpereigene Hormon Insulin produzieren. L-Glutamin wird durch Insulin besser in die Muskelzelle transportiert und aufgenommen.

An trainingsfreien Tagen kann L-Glutamin direkt morgens oder kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Unser Tipp:
Reines L-Glutamin sollte schnell nach dem Anrühren verzehrt werden, da diese Aminosäure instabil wird und leicht zerfällt.
Sportler haben einen erhöhten Bedarf an L-Glutamin, denn es dient als Stickstoffspender für die Muskulatur und fördert die Regeneration nach einem intensiven Training. Aber L-Glutamin kann noch viel mehr: Da es über zwei Stickstoffatome verfügt, hilft es Ermüdungserscheinungen vorzubeugen, z. B. kann bei einem intensiven Krafttraining Eiweiß aus der Muskelzelle zur Energiegewinnung herangezogen werden. Bei dieser Art der Energiegewinnung erhöht sich auch der Ammoniakspiegel; ein erhöhter Ammoniakspiegel mindert die Energiebereitstellung und führt wiederum zu einer vorzeitigen Ermüdungserscheinung. Die jetzt frei werdenden Aminosäuren können vom L-Glutamin gebunden und die Ermüdung der Zellen kann verzögert werden.

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